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Samstag, 08 September 2018 22:38

Ehemaliges Husky-Trio unserer Namensvettern erzielt ihre ersten NFL-Touchdowns

Husky Stadium: Das ehemalige zu Hause dreier NFL-Profis (Foto: Tama Leaver, CC BY 2.0)

Es war ein starker Start in die diesjährige NFL Saison für drei ehemalige Spieler unseres Namensvetters aus den USA – den Washington Huskies. Diese drei ex-Huskies haben eine Menge Potenzial gezeigt, um von hochklassigen Teams der besten Liga der Welt einen Vertrag zu erhalten. Dante Pettis hat vier erfolgreiche Jahre bei den Huskies verbracht. Seine Senior-Season blieb dabei ganz besonders in Erinnerung. In einem Spiel gegen die Orgeon Ducks brach Pettis den Rekord für die meisten Punt-Return Touchdowns in der Geschichte der Universität. Diese Leistung brachte Pettis den begehrten All-American Status und eine Verpflichtung der San Francisco 49ers in der zweiten Runde des NFL-Drafts ein.

Schon früh wurde aus dem 49er-Camp berichtet, dass Pettis seine Form aus Huskies-Zeiten mit in die Profiliga bringen konnte. Sein Route-Running und seine „soft hands“ war gut genug für die Scouts und brachte ihm ein Startplatz für das zweite Saisonspiel gegen die Minnesota Vikings. In dem Spiel erzielte er seinen ersten Touchdown als NFL-Rookie, als er im dritten Viertel einen 22-Yard Pass sicher in die Endzone befördern konnte. Leider war sein beeindruckendes Debut nicht gut genug – die „niners“ unterlagen den Vikings am Ende mit 24-16. Für den ehemaligen Husky Receiver John Ross war es ebenfalls ein Saisonstart, an den er sich noch lange zurückerinnern wird. Für den Mann, der nach seinem Abschluss in Washington 2017 bei den Cincinnati Bengals anheuerte, gab es einen leichten 3-Yard-Catch von seinem Quarterback Andy Dalton für seinen ersten NFL Touchdown. Ross‘ Touchdown war der Beginn eines irren Comebacks, bei dem die Bengals am Ende die Indianapolis Colts mit 34:23 besiegen konnten. Dieses Jahr sind die bengalischen Tiger allerdings keine großen Anwärter auf den Super-Bowl mit aktuellen Wettquoten von 40, aber Ross wird seine Zeit sicherlich nutzen und mit Cincinnati ein Ausrufezeichen setzen wollen. Nach seiner Zeit auf dem College wurde Ross als ein first-round pick eingestuft. Der NFL-Experte Bucky Brooks stufte Ross sogar als zweitbesten Receiver aus dem Jahr 2017 ein. Die Bengals sahen genug Potenzial in dem jungen Pass-Catcher und boten ihm einen Vertag über vier Jahre zu einem Gehalt von 17.1 Millionen US-Dollar, ein irrer signing-bonus von 10.6 Millionen Dollar inklusive. Leider sahen die Fans des Teams John Ross nie so richtig lange in Aktion, weil er ein extrem hohes Verletzungspech hatte. Diese Probleme sind in diesem Jahr aber hoffentlich Geschichte, denn Ross hat in den Pre-Season Spielen sein enormes Potenzial in vielen Szenen unter Beweis gestellt. Seine Athletik, seine Geschwindigkeit und seine Agilität machen ihn zu einem X-Faktor für die Bengals, die hoffen ihre Offensivpower dieses Jahr auf ein neues Level zu heben.

Der dritte und letzte Spieler der Washington Huskies, der der aktuellen Saison seinen Stempel aufdrücken möchte, ist Will Dissly. Nachdem der von den Seattle Seahawks gedraftet wurde, machte sich der junge Spieler schnell einen Namen aufgrund seiner Blocking-Fähigkeiten. In seinem Debut gegen die Denver Broncos hat Dissly seinen Status gerechtfertigt, indem er einen 15 Yard Pass von Russel Wilson in einen Touchdown verwandelte. Bei den Huskies konnte sich Dissly bis kurz vor dem Ende nie so richtig in eine Rolle spielen. Nachdem er als Defensive End begann wurde er in eine offensivere Rolle gesteckt. Ein Move, den er mit 21 catches für 289 und zwei Touchdowns zurückzahlen konnte.

Dissey ist Gesprächsthema im Teambus der Seahawks (Foto: Shutterbug Fotos, CC BY-ND 2.0)
Obwohl Dissey vom Seattle-Boss Pete Carrol für sein gutes Blocking gedrafted wurde, haben seine Fähigkeiten im Passspiel für hochgezogene Augenbrauen gesorgt. Der GM des Teams, John Schneider, bezeichnete Dissly als „der Spieler, der als nächstes an den Fähigkeiten von Zach Miller dran ist.“ – ein Riesenkompliment für den 22-jährigen.

Der Erfolg dieses Trio’s unserer Namensvettern aus den USA ist ein weiterer Beweis, dass die „Talentschmiede Huskies“ immer noch fähig ist, talentierte NFL-Stars auszubilden. 

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