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Freitag, 05 Oktober 2018 10:23

Huskies auf der „Mission Impossible“

Quarterback Moritz Maack sorgte für die einzigen Punkte im Hinspiel gegen die Panther Quarterback Moritz Maack sorgte für die einzigen Punkte im Hinspiel gegen die Panther Zelter Media / Michael Zelter

Hamburg - Das Unmögliche möglich machen: Das wollen die Bundesliga-Footballer der Hamburg Huskies im letzten Spiel der Saison. Im Relegationsrückspiel am Samstag gegen die Düsseldorf Panther (Kickoff 15 Uhr) brauchen die Schlittenhunde einen Sieg mit mindestens 27 Punkten Vorsprung, um den Abstieg aus der GFL zu bleiben. Eine Herkulesaufgabe.

Denn noch nie hat es in der GFL Nord ein Team mit einer solchen Hypothek geschafft, noch einmal zurück zu kommen und die Relegation für sich zu entscheiden. „Es wird richtig schwer für uns“, weiß auch Huskies-Headcoach Kirk Heidelberg, „aber das Spiel muss auch erst einmal gespielt werden.“ Um doch eine Chance zu haben, müssen die Hamburger in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt vor allem das eigene Spiel gegenüber der 10:36-Hinspielniederlage verbessern. Heidelberg: „Das war das schlechteste Spiel, seit ich in Hamburg bin. Das Team stand unter Druck und da merkte man halt auch, wie jung diese Mannschaft ist. So viele fallengelassene Bälle und Unkonzentriertheiten können wir uns in Düsseldorf nicht erlauben, wenn wir das Ruder noch einmal herumreißen wollen.“ Die Marschrichtung für die Partie bei den Panthern ist klar. „Von der ersten Minute an wach sein und möglichst früh punkten. Das würde uns einen Schub geben, der uns nach vorne treiben kann“, so Heidelberg.

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